Katastrophenschutz; Hilfeleistungskontingente

Fortbildungsveranstaltung für die Örtlichen Einsatzleiter im Jahr 2017

Im Jahr 2007 hat das Bayerische Staatsministerium des Inneren ein Konzept zur Länder- und Staatenübergreifenden Katastrophenhilfe innerhalb Bayern eingeführt.

Dieses Konzept geht zurück auf die Erfahrungen bei der Katastrophenhilfe Bayerns im Rahmen der Flutkatastrophe im August 2002 in den Ländern Sachsen und Sachsen-Anhalt. Bei diesen Einsätzen waren über Tage hinweg bis zu 2000 bayerische Kräfte eingesetzt. Die Hilfeleistungskontingente sehen die Bildung von Standardkontingenten und Spezialkontingenten für Hochwasser, Sturmschäden, Ölwehr und ABC-Lagen vor. Ein Standard-Feuerwehr-Hilfeleistungskontingent besteht aus ca. 110 Einsatzkräften. Der Landkreis Aichach-Friedberg ist in dieser Vorhaltung mit einem Spezialkontingent „Hochwasser – Pumpen“ eingebunden.

Am 25. April 2017 wurden Vertreter der Kreisverwaltungsbehörden sowie die „Örtlich vorbenannten Einsatzleiter“ zu einer Fortbildungsveranstaltung in den Rokokosaal der Regierung von Schwaben eingeladen. Vom Landkreis Aichach-Friedberg nahmen vom Landratsamt Markus Pettinger und Sven Korper teil. Die Kreisbrandinspektion wurde vertreten durch die Kreisbrandinspektoren Franz Hörmann, Christian Happach und Klaus Hartwig.

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